SV Faßmannsreuth – FC Rehau II 3:6 (1:4)

Schiedsrichter: Hugo Kraus. – Zuschauer: 90. – Tore: 7. Min. Karnitzschky 0:1, 22. Min. Acikbas 0:2, 32. Min. Korth 0:3 (Foulelfmeter), 35. Min. Acikbas 0:4, 42. Min. Fuchs 1:4, 52. Min. Acikbas 1:5, 56. Min. Benkert 2:5, 68. Min. Ullmann 3:5, 72. Min. Acikbas 3:6. – Von den beiden ersatzgeschwächten Mannschaften konnten die Gäste aus Rehau ihr Potential besser abrufen. In der niveauarmen Begegnung unterliefen den Faßmannsreuther Spielern zu viele Fehler und so führte die zweite Mannschaft des FC Rehau zwischenzeitlich mit vier Toren. Nach der Verkürzung auf 3:5 kam bei den Gastgebern kurzzeitig Hoffnung auf, doch Acikbas erstickte diese mit seinem vierten Treffer im Keime.

SV Faßmannsreuth II – SG SpVgg Oberkotzau III/SpVgg Bayern Hof II 2:1 (2:1)

Schiedsrichter: Klaus Kaiser. – Zuschauer: 30. – Tore: 3. Min. Puschert 1:0, 14. Min. Puschert 2:0, 17. Min. Czaban 2:1. – Die erste Viertelstunde wurde von den Gastgebern bestimmt. Ein Traumstart mit zwei Treffern von Puschert ließ Faßmannsreuth auf ein leichtes Spiel hoffen. Doch nach dem direkten Anschlusstreffer kombinierten die deutlich jüngeren Gäste zunehmend sicherer und druckvoller. Die stark ersatzgeschwächte Heimmannschaft stellte sich diesem Druck mit viel Kampf und Leidenschaft entgegen. Für die Spielgemeinschaft aus Oberkotzau und Hof ergaben sich einige Schussmöglichkeiten von der Strafraumgrenze, die allerdings kaum wahrgenommen wurden. Die größte Chance zum Ausgleich ergab sich nach einem Freistoß, als ein Gästespieler wenige Meter vor dem Faßmannsreuther Gehäuse vollkommen frei zum Kopfball kam, dieser aber zum Leitwesen der Spielgemeinschaft von einem Feldspieler auf der Linie abgewehrt wurde. Und so konnte Faßmannsreuth die Führung mit Geschick und Glück über die Zeit bringen.

SV Faßmannsreuth – SG Regnitzlosau II 1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Georg Kaiser. – Zuschauer: 150. – Tore: 27. Min. Rauh 1:0. – Faßmannsreuth zeigte im ersten Abschnitt die bessere Spielanlage und ging verdient in Führung: Nach einem schönen Pass in die Spitze vollendete der schnelle Rauh sehenswert aus halbrechter Position. Die Offensive der Gäste konnte sich bis dato gegen die kompakt stehende Heimmannschaft in keiner Weise durchsetzen. Doch dieses Bild änderte sich mit zunehmender Spieldauer. Bei einem Aluminiumtreffer hatte Regnitzlosau Pech, später verhinderte Torwart Krieglstein den Ausgleich. Und auch die größte Chance – als man freistehend vor dem leeren Gehäuse stand und nur noch einschieben musste – wurde vergeben. Nachdem sich Spielgestalter Schaal in der 77. Minute ohne Einwirkung des Gegners verletzte, konnten die Gäste allerdings keinerlei Druck mehr aufbauen. Faßmannsreuth spielte die verbliebene Zeit unaufgeregt herunter.

SV Faßmannsreuth II – VfB Wölbattendorf 2:3 (1:2)

Schiedsrichter: Sami Sazak; Zuschauer: 50; Tore: 20. Min. S. Zeitler 0:1, 30. Min. T. Winkler 0:2, 40. Min. Köppel 1:2, 47. Min. S. Zeitler 1:3, 85. Min. Benkert 2:3; Gelb-Rot: 74. Min. Grieshammer (SVF), 85. Min. T. Winkler (VfB). – Die Gäste waren überlegen und kontrollierten das Spiel. Doch im Gegensatz zu Faßmannsreuth präsentierte sich die Wölbattendorfer Mannschaft nicht als Einheit. In der Offensive wurde wiederholt deutlich zu eigensinnig agiert. So bedarf es der Unterstützung der SVF-Defensive, um in Führung zu gehen. Beim zweiten Gegentor sah man ebenso unglücklich aus. Aber auch der Faßmannsreuther Anschlusstreffer fiel nach einem vermeidbaren Fehler. Nach einem langen Freistoß in den Strafraum ließ der VfB-Schlussmann den Ball direkt vor die Füße von Köppel fallen, der nur noch einschieben musste. Obwohl die Gäste kurz nach der Pause den alten Abstand herstellen konnten, gab sich die Heimelf, die zeitweise in Unterzahl spielen musste, nicht auf. Nach dem erneuten Anschluss warf man alles nach vorne, doch der verdiente Wölbattendorfer Sieg konnte nicht mehr verhindert werden.

SV Faßmannsreuth – TuS Förbau 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Jürgen Becher. – Zuschauer: 100. – Tore: 48. Und 76. Min. Rauh 1:0 und 2:0. – Im ersten Abschnitt erspielten sich die Gastgeber Vorteile, ohne diese in Tore ummünzen zu können. Doch kurz nach Wiederanpfiff sollte sich dies ändern, als ein erzwungener Fehler in der Hintermannschaft der Gäste gnadenlos ausgenutzt wurde. Nach der verdienten Führung stand der Aufsteiger nun tiefer und verlegte sich auf Konter, wodurch man wiederholt vor dem Förbauer Gehäuse auftauchte. Fast zwangsläufig erhöhte erneut Rauh auf 2:0. Die Gäste ihrerseits fanden gegen die sehr gut stehende Heimelf kein Mittel, um eigene Chancen zu kreieren. So feierte der Gastgeber einen hochverdienten Sieg.

SV Faßmannsreuth II – TuS Förbau II 3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Gerhard Schreiner. – Zuschauer: 30. – Tore: 34. Min. Ploß 1:0 (Eigentor), 77. Min. Benkert 2:0, 87. Min. Akcer 3:0 (Foulelfmeter). – Gelb-Rot: 78. Min. Müller (TuS). – Faßmannsreuth bestimmte das Spiel von Beginn an klar. Einziges, jedoch entscheidendes Manko war die mangelhafte Chancenverwertung. Auch im zweiten Abschnitt drückte sich die deutliche Überlegenheit nicht im Ergebnis aus. Aufgrund des knappen Rückstands steckten die Gäste nie auf und hofften auf die Möglichkeit zum Ausgleich. Die SVF-Defensive gab sich jedoch keine Blöße. Allerdings mussten die Gastgeber bis zur 77. Minute warten, ehe der zweite Treffer für die längst fällige Vorentscheidung sorgte.

SV Faßmannsreuth – ASGV Döhlau II 0:3 (0:2)

Schiedsrichter: Rudolf Kasper. – Zuschauer: 62. – Tore: 11. Min. Dupper 0:1, 24. Min. Skale 0:2, 56. Min. Kremer 0:3. – Die letzte Heimspielniederlage der ersten Mannschaft der SpVgg Faßmannsreuth lag fast zwei Jahre zurück. Der damalige Gegner: ASGV Döhlau II. Die Heimelf wollte diese eindrucksvolle Serie unbedingt fortsetzen. Doch die Gäste nutzten kleine Fehler gnadenlos aus. So geriet Faßmannsreuth nach einem Ballverlust im Mittelfeld in Rückstand. Der Schuss aus über 35 Metern senkte sich für den weit vor seinem Kasten stehenden SVF-Torwart in die Maschen. Auch der zweite Treffer fiel aus der Distanz. Die gastgebende Mannschaft steckte jedoch nicht auf. Die kompakt stehende Döhlauer Defensive machte es den bemühten Spielern der SVF aber nicht leicht. Die sich dennoch ergebenden Chancen wurden allerdings teils leichtfertig vergeben. Und so gewann am Ende die effizientere Mannschaft.

SV Faßmannsreuth II – FSV Unterkotzau 3:3 (3:0)

Schiedsrichter: Gerhard Schumann (FC Wüstenselbitz). – Zuschauer: 20. – Tore: 2. Min. Benkert 1:0, 20. Min. Puschert 2:0, 34. Min. Puschert 3:0 (Foulelfmeter), 49. Min. Cornel 3:1, 75. Min. Cornel 3:2, 89. Min. Bryan 3:3. – Im Gegensatz zu den Gästen, die wiederholt zu überhastet bzw. unkonzentriert abschlossen oder am bestens aufgelegten Schlussmann Peter Müller scheiterten, präsentierte sich Faßmannsreuth in der ersten Halbzeit hocheffizient. Auch nach Wiederanpfiff stemmte man sich mit aller Macht gegen die Angriffsbemühungen der Mannschaft aus Unterkotzau, konnte den Anschluss in der 49. Minute aber nicht vermeiden. Ein Heber von Akcer hätte womöglich für die Entscheidung gesorgt, doch die Latte verhinderte den vierten Faßmannsreuther Treffer. Unterkotzau mühte sich und wurde in der 75. Minute belohnt. Die Heimelf, deren Kräfte nun sichtlich aufgebraucht waren, sehnte den Abpfiff herbei, doch vorher konnten die Gäste nochmals zuschlagen. Mit der Punkteteilung dürften letztendlich beide Teams zufrieden sein.

Neuzugänge

Wir freuen uns, für die Saison 2016/2017 folgenden Neuzugänge herzlich willkommen zu heißen:

  • Marco Lottes (JFG Hochfranken)
  • Johannes Schnabel (SG Regnitzlosau)
  • Martin Richter (ASV Rehau)
  • Alex Fichter (SV Selb 13)
  • Ricardo Rauh (BSC Tauperlitz)

SV Faßmannsreuth – 1. FC Martinsreuth II 6:3 (1:2)

Schiedsrichter: Ilhan Kircioglu (ATS Selbitz). – Zuschauer: 160. – Tore: 23. Min. Voigt 0:1, 25. Min. Ullmann 1:1, 39. Min. Ballaro 1:2, 47./70./72. Min. Gündüz 2:2/3:2/4:2, 76. Min. Barthold 4:3, 80. Min. Gündüz 5:3, 84. Min. Ullmann 6:3 – Im Spiel gegen den Tabellenvorletzten hätte Faßmannsreuth ein Unentschieden zur Meisterschaft gereicht – ganz unabhängig vom Spielergebnis des FC Rehau, dem Konkurrenten um Platz Eins. Doch trotz dieser relativ komfortablen Ausgangslage agierten die Gastgeber ungewohnt nervös. Viele unnötige Ballverluste und Stellungsfehler prägten das Spiel der Heimelf. Martinsreuth nutzte diese Unsicherheiten eiskalt aus und ging verdient in Führung. Der postwendende Ausgleich änderte an der fahrigen Spielweise der Gastgeber nichts. So musste man nach einem abgefälschten Schuss noch vor der Pause den erneuten Rückstand verkraften. Obwohl Faßmannsreuth auch nach Wiederanpfiff nicht zum gewohnt souveränen Spiel fand, konnte man fortan eine deutliche Verbesserung beobachten. Gündüz rückte nun mehr ins Zentrum und brachte seine Farben durch einen lupenreinen Hattrick auf die Siegerstraße. Die Gäste schafften zwar noch den Anschluss, doch aufgrund der nachlassenden Kräfte der Martinsreuther Mannschaft stand einer ausgelassenen Meisterschaftsfeier nichts mehr im Weg.