SV Faßmannsreuth II – TSV Köditz 3:5 (0:3)

Schiedsrichter: Sebastian Fischer (FC Zell). – Zuschauer: 20. – Tore: 6. Min. Ogarek 0:1, 11. Min. Schmiedeknecht 0:2, 34. Min. Ogarek 0:3 (Handelfmeter), 64. Min. Ogarek 0:4, 69. Min. Akcer 1:4, 74.Min. Benkert 2:4, 91. Min. Benkert 3:4, 93. Min. Ogarek 3:5 (Foulelfmeter). – Gelb-Rote Karte: 56. Min. Jamaah (TSV, Foulspiel). – Rote Karte: 11. Min. Schmiedeknecht (TSV, Unsportlichkeit). – Die Gäste fanden perfekt ins Spiel und lagen früh mit zwei Treffern in Front. Aufgrund einer Unbeherrschtheit mussten sie jedoch ebenso früh in Unterzahl spielen. Für Faßmannsreuth ergaben sich nun mehr Räume, ohne dass diese ausgenutzt werden konnten. So musste man einen unglücklichen dritten Gegentreffer hinnehmen, nachdem ein Abwehrspieler ausrutschte und beim Fallen den Ball im Strafraum mit den Händen berührte. Die Gastgeber glauben aber weiterhin an die Chance, die Partie zu drehen. Doch vor dem gegnerischen Gehäuse blieb man lange glücklos. Köditz agierte zunehmend mit langen Bällen, insbesondere nachdem ein weiterer Gästespieler vom Platz gestellt wurde. Faßmannsreuth kämpfte, spielte aber oftmals zu ungeduldig. Wer jedoch glaubte, dass die Partie nach dem 0:4 entschieden war, sah sich getäuscht. Die Heimmannschaft startete die Aufholjagd allerdings zu spät und kam nur noch auf 3:4 heran, ehe der vierfache Torschütze Ogarek den Schlusspunkt für Köditz setzte.

SV Faßmannsreuth II – SGV Pilgramsreuth 2:4 (1:3)

Schiedsrichter: Müfit Bölükbasi (TuS Schauenstein). – Zuschauer: 30. – Tore: 6. Min. Ash 0:1, 8. Min. Akcer 1:1, 10. Min. Ash 1:2, 40. Min. Ash 1:3 (Foulelfmeter), 52. Min. Onuoha 1:4, 83. Min. Grieshammer 2:4. – Mit viel Kampfgeist begegnete die Heimmannschaft dem technisch versierten Aufstiegsaspiranten. Doch zu selten schaffte man den Zugriff. Insbesondere der flinke Ash war ein dauerhafter und nicht zu haltender Unruheherd. Faßmannsreuth ließ sich aber auch vom zwischenzeitlichen 1:4 nicht entmutigen und so erzielte man noch den Anschlusstreffer. Mehr als diese Ergebniskosmetik wäre dem deutlichen Chancenplus auf Seiten der Gäste allerdings nicht gerecht geworden.

SV Faßmannsreuth – FC Martinlamitz 4:1 (2:0)

Schiedsrichter: Stefan Egelkraut (ASGV Döhlau). – Zuschauer: 80. – Tore: 25./28. Min. Ullmann 1:0/2:0, 46. Min. Danc 2:1 (Eigentor), 65. Min. Özay 3:1, 81. Min. Wilk 4:1. – Im Spiel der Tabellennachbarn zeigte Faßmannsreuth den größeren Siegeswillen. Nach jahresübergreifend vier Niederlagen in Folge präsentierte sich der Gastgeber als geschlossene Einheit. Mit viel Kampfgeist, aber ohne selbst fehlerfrei zu agieren, zwang man Martinlamitz zu einer merklich höheren Fehlerquote. Folgerichtig kam die Heimelf zu einer Zwei-Tore-Führung. Kurz nach Wiederanpfiff vermochte es die Faßmannsreuther Hintermannschaft jedoch nicht, den Ball konsequent aus der Gefahrenzone zu schlagen. Das Resultat: ein kurioses Eigentor. Die Gäste schöpften nun Hoffnung, doch Faßmannsreuth baute den Vorsprung aus und feierte einen letztendlich ungefährdeten und verdienten Sieg.

SV Faßmannsreuth – ZV Feilitzsch 2:3 (1:1)

Schiedsrichter: Wolfgang Klose. – Zuschauer: 120. – Tore: 6. Min. Ullmann 1:0 (Foulelfmeter), 43. Min. F. Kieweg 1:1, 50. Min. Öztürk 1:2, 58. Min. Schneider 1:3, 82. Min. Ullmann 2:3. – Gelb-Rot: 89. Min. Öztürk (ZVF), 89. Min. Döhnel (SVF). – Die anfänglich spielbestimmende Heimelf ließ den Tabellendritten lange nicht zur Entfaltung kommen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit nahmen die Gäste das Heft verstärkt in die eigenen Hände. Auch nach Wiederanpfiff hatte Feilitzsch nun deutlich mehr von der Partie. Folgerichtig zog man schnell auf 1:3 davon. Doch die Einwechslung von Spielertrainer Döhnel brachte neuen Schwung. Faßmannsreuth gab sich nicht auf und erzielte den mittlerweile nicht unverdienten Anschlusstreffer. Aber trotz einiger weiterer guter Ansätze und Möglichkeiten sollte der Ausgleich nicht mehr fallen.

SV Faßmannsreuth II – ZV Feilitzsch II 1:2 (1:0)

Schiedsrichter: Erman Alsan. – Zuschauer: 25. – Tore: 8. Min. Akcer 1:0, 70. Min. Hackenberg 1:1, 77. Min. S. Kieweg 1:2. – Gelb-Rot: 43. Min. Kempf (SVF). – Die Gastgeber fanden gut in die Partie, versäumten es aber nach der frühen Führung nachzulegen. Gegen Ende des ersten Spielabschnitts kam Feilitzsch besser ins Spiel und so musste die Heimelf einige brenzlige Situationen überstehen. Zwischenzeitlich in Unterzahl agierend versuchte Faßmannsreuth dagegenzuhalten, konnte jedoch nur noch selten einen gezielten Spielaufbau starten. Durch einen direkt verwandelten Freistoß und eine Einzelaktion drehten die Gäste nun die Partie und gewannen letztendlich nicht unverdient.

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Hallenstadtmeister 2017

Mit einem Torverhältnis von 8:0 wurde die Herrenmannschaft der SV Faßmannsreuth am gestrigen Samstag souverän Rehauer Hallenstadtmeister.

SV Faßmannsreuth – TuS Töpen 4:2 (1:2)

Schiedsrichter: Martin Reichardt. – Zuschauer: 110. – Tore: 4. Min. Benkert 1:0, 24. Min. Unger 1:1, 32. Min. Scholz 1:2, 75. Min. Danc 2:2, 80. Min. Benkert 3:2, 90. Min. Rauh 4:2. – Besondere Vorkommnisse: 56. Min. Schultz (TuS) hält Elfmeter. – Nach der frühen Führung hatten die Gastgeber das Spiel fest im Griff. Ein kurzes Zögern des Faßmannsreuther Schlussmanns beim Herauslaufen begünstigte jedoch den zu diesem Zeitpunkt überraschenden Ausgleich. Bei der Heimelf war fortan ein Bruch zu erkennen. Die Gäste fanden nun besser in die Partie. So dauerte es nicht lange, ehe Töpen durch einen unhaltbaren Schuss gar in Führung gehen konnte. Erst nach der Pause präsentierte sich die SVF wieder gefestigter. Aber das Wechselband der Gefühle riss nicht ab. Zum Entsetzen der Gäste zeigte der Unparteiische in der 56. Minute auf den Elfmeterpunkt. Doch Schultz entschärfte den von Fuchs getretenen Strafstoß. Allerdings haderte die Heimmannschaft nur kurz über diese vergebene Chance. Ein satter Fernschuss von Danc und ein Torwartfehler, den Benkert ausnutzte, brachten innerhalb von fünf Minuten die Wende. Ein Lupfer von Rauh setzte den Schlusspunkt und ließ Faßmannsreuth einen letztendlich verdienten Sieg bejubeln.

SV Faßmannsreuth II – SpVgg Wurlitz 1:2 (0:1)

Schiedsrichter: Eugen Schäfer. – Zuschauer: 70. – Tore: 36. Min. Reger 0:1, 56. Min. Akcer 1:1, 78. Min. Reger 1:2. – Die stellenweise unsortiert wirkende Heimelf fand schwer in die Partie. Insbesondere im Mittelfeld ließ man Wurlitz zu viele Räume, woraus sich allerdings kaum Tormöglichkeiten ergaben. Bei der Führung der Gäste sah die Hintermannschaft der SVF, durch welche Reger ungehindert marschieren konnte, nicht gut aus. Fortan stabilisierte sich jedoch das Faßmannsreuther Spiel und man konnte ein deutliches Chancenplus verzeichnen. Nach dem Ausgleich von Akcer wollten die Gastgeber mehr, agierten oftmals aber zu unkonzentriert. Ein aus spitzem Winkel direkt verwandelter Freistoß ließ die Hoffnungen auf einen Sieg schwinden. Man warf alles nach vorne, fand gegen die sich nun am und im eigenen Strafraum einigelnden Wurlitzer jedoch kein Mittel.

SV Faßmannsreuth – VFC Kirchenlamitz II 7:5 (6:2)

Schiedsrichter: Norbert Meyer. – Zuschauer: 60. – Tore: 4. Min. Fuchs 1:0, 9. Min. Rauh 2:0, 15. Min. Rauh 3:0, 22. Min. Ullmann 4:0, 27. Min. Röll 4:1, 30. Min. Rauh 5:1, 34. Min. Röll 5:2, 44. Min. Richter 6:2, 46. Min. Jena 6:3, 66. Min. Triller 6:4, 77. Min. Danc 7:4, 89. Min. Röll 7:5. – Gelb-Rot: 84. Min. Tröger (VFC). – Die Gastgeber wollten die kleine Serie von zuletzt zwei siegreichen Partien unbedingt ausbauen und Anschluss ans Mittelfeld finden. Mit großem Siegeswillen legte man einen fulminanten Start hin. Nach der schnellen Vier-Tore-Führung ließ die Heimelf jedoch die Zügel schleifen, wodurch sich Kirchenlamitz wiederholt Räume boten. Die wenigen sich daraus entwickelnden Chancen konnten von den Gästen genutzt werden. Dessen ungeachtet gab weiterhin die Heimelf den Ton an. Allerdings häuften sich unnötige Abspielfehler und leichtfertige Ballverluste, durch welche die Gäste immer wieder ins Spiel gebracht wurden. Faßmannsreuth hielt den Gegner aber jederzeit auf Abstand und feierte einen verdienten Sieg.