Sportfest der SV Faßmannsreuth 2017

Freitag, den 07.07.2017
18:30 Uhr SVF II – TuS Förbau II / SpVgg Oberkotzau III

Samstag, den 08.07.2017
14:00 Uhr Damenfußballspiel
15:00 Uhr Fußballkleinfeldturnier der AH–Mannschaften
17:30 Uhr Siegerehrung in der Vereinshalle
18:00 Uhr Gaudiwettkampf

Sonntag, den 09.07.2017
10:00 Uhr Start zum 11. Sportfestlauf
(Salatbuffet mit Siegerehrung der laufstärksten Gruppen)
10:30 Uhr Weißwurstfrühschoppen
13:30 Uhr Präsentation des Mannschaftskaders der Saison 2017/18
und Übergabe der neuen Teamausstattung
14:00 Uhr Kurzturnier der 1. Herrenmannschaft
Teilnehmer: VfB Helmbrechts, SV Mitterteich II, ASV Waldsassen, SpVgg Faßmannsreuth I
18:30 Uhr Siegerehrung in der Vereinshalle

Die SpVgg Faßmannsreuth e. V. freut sich auf Ihr Kommen.
Schirmherrin ist Frau Romy Gärtner Inh. der Hubertus-Apotheke Rehau
Für Ihr leibliches Wohl ist Bestens gesorgt!

Spielerwechsel zur Saison 2017/2018

Zugänge
Adolph Christian (kommt vom 1. FC Trogen)
Bohs Sebastian (SG Regnitzlosau)
Rogler Fabian (SG Regnitzlosau)
Seifert Michel (FC Rehau)
Tuma Felix (FC Rehau)

Abgänge
Özay Yasin (wechselt zum FC Schwarzenbach)
Sarikaya Alpaslan (FC Rehau)

SV Faßmannsreuth – FSV Viktoria Hof II 6:0 (2:0)

Schiedsrichter: Bernhard Kutschenreuter. – Zuschauer: 70. – Tore: 17. Min. Gündüz 1:0, 19. Min. Benkert 2:0, 66. Min. Benkert 3:0, 67. Min. Richter 4:0, 68. Min. Winterling 5:0, 74. Min. Benkert 6:0. – In der ersten Halbzeit kombinierte sich die Heimelf mit kurzen Pässen und Seitenverlagerungen geschickt in die Nähe des gegnerischen Strafraums. Für diese reife und sehenswerte Spielanlage wurde man mit einer verdienten Pausenführung belohnt. Nach Wiederanpfiff ließ Faßmannsreuth jedoch die Zügel schleifen. So fanden die Gäste aus Hof kurzzeitig besser in die Partie. Die Gastgeber legten den Schalter aber wieder um, bauten nochmals Druck auf und erzielten drei Treffer in drei Minuten. Zum Saisonabschluss feierte die SVF einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg.

SV Faßmannsreuth II – 1. FC Schwarzenbach/Saale II 5:2 (3:0)

Schiedsrichter: Ulrich Thümling (SV 05 Froschbachtal). – Zuschauer: 30. – Tore: 3. Min. Akcer 1:0, 32. Min. Özay 2:0, 38. Min. Akcer 3:0, 59. Min. Puschert 4:0, 61. Min. Akcer 5:0, 86. Min. Galler 5:1 (Foulelfmeter), 87. Min. Michel 5:2. – Die Heimelf erwischte einen perfekten Start, machte es sich aber in der Folgezeit selbst schwer. Zu oft agierte man unnötigerweise mit langen Bällen. Trotzdem hatte Faßmannsreuth die Partie im Griff und zog auf 3:0 davon. Nach Wiederanpfiff kamen die Gäste zu einigen Möglichkeiten, welche aber ungenutzt blieben. Anders auf der gegenüberliegenden Seite: Mit einem Doppelpack innerhalb von drei Minuten schraubten Puschert und Akcer das Ergebnis nach oben. Durch große Unkonzentriertheiten ermöglichte die Heimmannschaft den Gästen aus Schwarzenbach in den letzten Minuten noch eine Ergebniskosmetik.

SV Faßmannsreuth II – VfB Moschendorf II 5:2 (2:1)

Schiedsrichter: Panagiotis Kanakoudis. – Zuschauer: 25. – Tore: 25. Min. Klement 1:0, 41. Min. Päselt 2:0, 43. Min. Durak 2:1, 63. Min. Ametoglou 3:1, 78. Min. Ulbig 4:1, 84.Min. Ana 4:2, 86. Min. Ametoglou 5:2. – Gegen die vielbeinige Abwehr der Gäste fand die Heimmannschaft kaum ein Mittel. Nur wenige Faßmannsreuther Spieler präsentierten sich in Normalform. Mit zu vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern machte man sich das Leben selbst schwer. Zudem versäumte man es, den Gegner konsequent unter Druck zu setzen. So konnten die Gäste – obwohl von Beginn an in Unterzahl spielend – einige Nadelstiche setzen und die Niederlage überschaubar halten.

SV Faßmannsreuth II – TSV Köditz 3:5 (0:3)

Schiedsrichter: Sebastian Fischer (FC Zell). – Zuschauer: 20. – Tore: 6. Min. Ogarek 0:1, 11. Min. Schmiedeknecht 0:2, 34. Min. Ogarek 0:3 (Handelfmeter), 64. Min. Ogarek 0:4, 69. Min. Akcer 1:4, 74.Min. Benkert 2:4, 91. Min. Benkert 3:4, 93. Min. Ogarek 3:5 (Foulelfmeter). – Gelb-Rote Karte: 56. Min. Jamaah (TSV, Foulspiel). – Rote Karte: 11. Min. Schmiedeknecht (TSV, Unsportlichkeit). – Die Gäste fanden perfekt ins Spiel und lagen früh mit zwei Treffern in Front. Aufgrund einer Unbeherrschtheit mussten sie jedoch ebenso früh in Unterzahl spielen. Für Faßmannsreuth ergaben sich nun mehr Räume, ohne dass diese ausgenutzt werden konnten. So musste man einen unglücklichen dritten Gegentreffer hinnehmen, nachdem ein Abwehrspieler ausrutschte und beim Fallen den Ball im Strafraum mit den Händen berührte. Die Gastgeber glauben aber weiterhin an die Chance, die Partie zu drehen. Doch vor dem gegnerischen Gehäuse blieb man lange glücklos. Köditz agierte zunehmend mit langen Bällen, insbesondere nachdem ein weiterer Gästespieler vom Platz gestellt wurde. Faßmannsreuth kämpfte, spielte aber oftmals zu ungeduldig. Wer jedoch glaubte, dass die Partie nach dem 0:4 entschieden war, sah sich getäuscht. Die Heimmannschaft startete die Aufholjagd allerdings zu spät und kam nur noch auf 3:4 heran, ehe der vierfache Torschütze Ogarek den Schlusspunkt für Köditz setzte.

SV Faßmannsreuth II – SGV Pilgramsreuth 2:4 (1:3)

Schiedsrichter: Müfit Bölükbasi (TuS Schauenstein). – Zuschauer: 30. – Tore: 6. Min. Ash 0:1, 8. Min. Akcer 1:1, 10. Min. Ash 1:2, 40. Min. Ash 1:3 (Foulelfmeter), 52. Min. Onuoha 1:4, 83. Min. Grieshammer 2:4. – Mit viel Kampfgeist begegnete die Heimmannschaft dem technisch versierten Aufstiegsaspiranten. Doch zu selten schaffte man den Zugriff. Insbesondere der flinke Ash war ein dauerhafter und nicht zu haltender Unruheherd. Faßmannsreuth ließ sich aber auch vom zwischenzeitlichen 1:4 nicht entmutigen und so erzielte man noch den Anschlusstreffer. Mehr als diese Ergebniskosmetik wäre dem deutlichen Chancenplus auf Seiten der Gäste allerdings nicht gerecht geworden.

SV Faßmannsreuth – FC Martinlamitz 4:1 (2:0)

Schiedsrichter: Stefan Egelkraut (ASGV Döhlau). – Zuschauer: 80. – Tore: 25./28. Min. Ullmann 1:0/2:0, 46. Min. Danc 2:1 (Eigentor), 65. Min. Özay 3:1, 81. Min. Wilk 4:1. – Im Spiel der Tabellennachbarn zeigte Faßmannsreuth den größeren Siegeswillen. Nach jahresübergreifend vier Niederlagen in Folge präsentierte sich der Gastgeber als geschlossene Einheit. Mit viel Kampfgeist, aber ohne selbst fehlerfrei zu agieren, zwang man Martinlamitz zu einer merklich höheren Fehlerquote. Folgerichtig kam die Heimelf zu einer Zwei-Tore-Führung. Kurz nach Wiederanpfiff vermochte es die Faßmannsreuther Hintermannschaft jedoch nicht, den Ball konsequent aus der Gefahrenzone zu schlagen. Das Resultat: ein kurioses Eigentor. Die Gäste schöpften nun Hoffnung, doch Faßmannsreuth baute den Vorsprung aus und feierte einen letztendlich ungefährdeten und verdienten Sieg.

SV Faßmannsreuth – ZV Feilitzsch 2:3 (1:1)

Schiedsrichter: Wolfgang Klose. – Zuschauer: 120. – Tore: 6. Min. Ullmann 1:0 (Foulelfmeter), 43. Min. F. Kieweg 1:1, 50. Min. Öztürk 1:2, 58. Min. Schneider 1:3, 82. Min. Ullmann 2:3. – Gelb-Rot: 89. Min. Öztürk (ZVF), 89. Min. Döhnel (SVF). – Die anfänglich spielbestimmende Heimelf ließ den Tabellendritten lange nicht zur Entfaltung kommen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit nahmen die Gäste das Heft verstärkt in die eigenen Hände. Auch nach Wiederanpfiff hatte Feilitzsch nun deutlich mehr von der Partie. Folgerichtig zog man schnell auf 1:3 davon. Doch die Einwechslung von Spielertrainer Döhnel brachte neuen Schwung. Faßmannsreuth gab sich nicht auf und erzielte den mittlerweile nicht unverdienten Anschlusstreffer. Aber trotz einiger weiterer guter Ansätze und Möglichkeiten sollte der Ausgleich nicht mehr fallen.

SV Faßmannsreuth II – ZV Feilitzsch II 1:2 (1:0)

Schiedsrichter: Erman Alsan. – Zuschauer: 25. – Tore: 8. Min. Akcer 1:0, 70. Min. Hackenberg 1:1, 77. Min. S. Kieweg 1:2. – Gelb-Rot: 43. Min. Kempf (SVF). – Die Gastgeber fanden gut in die Partie, versäumten es aber nach der frühen Führung nachzulegen. Gegen Ende des ersten Spielabschnitts kam Feilitzsch besser ins Spiel und so musste die Heimelf einige brenzlige Situationen überstehen. Zwischenzeitlich in Unterzahl agierend versuchte Faßmannsreuth dagegenzuhalten, konnte jedoch nur noch selten einen gezielten Spielaufbau starten. Durch einen direkt verwandelten Freistoß und eine Einzelaktion drehten die Gäste nun die Partie und gewannen letztendlich nicht unverdient.