SV Faßmannsreuth II – ASV Stockenroth II 2:3 (2:1)

Schiedsrichter: Ulrich Thümling (SV 05 Froschbachtal) . – Zuschauer: 60. – Tore: 20. Min. Schlegel 0:1, 26. Min. Akcer 1:1, 43. Min. Akcer 2:1, 56. Min. Wirth 2:2 (Foulelfmeter), 63. Min. Cakin 2:3. – Die Begegnung des Tabellenzweiten gegen den Vierten brachte das erwartet knappe Spiel. Die Heimelf fand gut ins Spiel, musste nach 20. Minuten aber den Rückstand hinnehmen. Der Faßmannsreuther Schlussmann versuchte den Stellungsfehler eines Mitspielers noch auszubügeln, kam jedoch zu spät. Davon unbeeindruckt erzielte Akcer nur wenige Minuten danach den Ausgleich. Mit zunehmender Spieldauer drückte Faßmannsreuth auf die Führung. Konnte ein Ball, der dem Stockenrother Torhüter unglücklich durch die Handschuhe rutschte, noch von der Linie gekratzt werden, waren die Gäste kurz vor dem Pausenpfiff erneut gegen Akcer machtlos. Doch innerhalb von sieben Minuten drehte Stockenroth die Partie abermals. Von nun an spielte sich das Geschehen hauptsächlich in der Hälfte der Gäste, deren schwindende Kräfte zahlreiche Wechsel nach sich zogen, ab. Allerdings fehlte dem Faßmannsreuther Spiel die letzte Präzision. Bei einer hervorragenden Rettungstat verletzte sich zudem der erst nach Wiederanpfiff eingewechselte Torhüter Patrick Döbereiner. Nach der nötigen Spielunterbrechung versuchten die Gastgeber noch einmal alles nach vorne zu werfen. Zählbares kam in diesen verbleibenden vier Minuten aber nicht mehr heraus.

SV Faßmannsreuth II – TSV Köditz II 6:1 (2:0)

Schiedsrichter: Erich Frank. – Zuschauer: 28. – Tore: 12. Min. Ulbig 1:0, 44. Min. Benkert 2:0, 52. Min. Limmert 2:1, 58. Min. Seifert 3:1, 68. Min. Ulbig 4:1, 86. Min. Puschert 5:1, 88. Min. 6:1 Köppel. – Die Gastgeber zeigten einige sehenswerte Spielzüge. In der Abwehr präsentierte man sich allerdings alles andere als sattelfest. Diverse Nachlässigkeiten in der Rückwärtsbewegung ermöglichten mehrmals den Diagonalpass in den Rücken der Faßmannsreuther Abwehr. Köditz scheiterte jedoch wiederholt am hervorragend mitspielenden Schlussmann Krieglstein oder am eigenen Unvermögen. Faßmannreuth hingegen nutzte zumindest zwei der sich ergebenden Chancen, um mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen. Trotzdem hätte sich die SVF zu diesem Zeitpunkt über einen Rückstand wohl nicht beschweren dürfen. Obwohl die Gäste kurz nach der Pause den Anschlusstreffer erzielen konnten, stand die Heimmannschaft in der Folgezeit besser. Im Gegensatz zu den Gastgebern kam Köditz nun zu deutlich weniger Chancen. Faßmannsreuth erspielte sich fortan ein deutliches Übergewicht und schraubte das Ergebnis auf 6:1.

SV Faßmannsreuth – SpVgg Wurlitz 4:1 (1:1)

Schiedsrichter: Günter Mielsch. – Zuschauer: 70. – Tore: 2. Min. Rossmeisl 1:0, 35. Min. Windt 1:1, 52. Min. Danc 2:1, 70. Min. Sarikaya 3:1, 83. Min. Danc 4:1. – Anders als es die Tabellensituation vermuten ließ, war es lange Zeit keine klare Angelegenheit. Zwar legte Faßmannsreuth einen Blitzstart hin, fand in der ersten Hälfte aber nie zum gewohnten Spiel. Aufgrund von zahlreichen ungenauen Aktionen kam kein Spielfluss zustande. Der große Kampfgeist des Tabellenletzten machte es den Gastgebern zusätzlich schwer. Auch wenn der Ausgleich in der 35. Minute sehr zweifelhaft war (der Ball hatte die Torlinie wohl nicht überschritten), war dieser nicht unverdient. Im zweiten Abschnitt ließen die Kräfte der Gäste aber zunehmend nach. Der Tabellenführer bemühte sich nun mehr um einen konstruktiven Spielaufbau. Zwei direkt verwandelte Freistöße brachte die SVF auf die Siegesstraße.

SV Faßmannsreuth II – SpVgg Wurlitz II 8:0 (4:0)

Schiedsrichter: Kadir Konak. – Zuschauer: 25. – Tore: 1./29./36./71./86./88. Min. Akcer 1:0/2:0/3:0/5:0/7:0/8:0, 41./73. Min. Tsvetkov 4:0/6:0. – Faßmannsreuth bestimmte die faire Partie über die komplette Spielzeit. Akcer stand wiederholt richtig und erzielte sechs Treffer. Die Gäste, die aufgrund von Personalnöten die zweite Hälfte in Unterzahl bestreiten mussten, kämpften tapfer, hatten der klaren spielerischen Überlegenheit der Gastgeber darüber hinaus aber nichts entgegenzusetzen. Die einzige Wurlitzer Möglichkeit – ein schön getretener Freistoß – wurde von Aushilfstorwart Egler ebenso sehenswert über die Latte gelenkt. Ansonsten gab es nur eine Richtung: Die Heimmannschaft kombinierte sich ein ums andere Mal vor das Wurlitzer Gehäuse. Einziges Manko war die mangelnde Chancenverwertung.

SV Faßmannsreuth – (SG) SpVgg Bayern Hof II / SpVgg Oberkotzau III 3:1 (1:1)

Schiedsrichter: Plannerer. – Zuschauer: 80. – Tore: 16. Min. Kayalar 0:1, 40 Min. Özay 1:1, 61. Min. Danc 2:1, 72. Min. Albrecht 3:1. – Die Heimelf erwischte den besseren Start und hatte nach zwei Minuten durch Özay eine Doppelchance, die der starke Schlussmann Schaal vereitelte. Der Tabellensituation geschuldet war die Partie im weiteren Verlauf der ersten Hälfte sehr hektisch. Nach einem schönen direkten Freistoß durch Kayalar gelang den Gästen die Führung, Özay stellte kurz vor der Halbzeit durch einen Strafstoß auf 1:1. Im zweiten Durchgang erspielten sich die körperlich robusten Gastgeber mehr Spielanteile und gingen durch Danc und Albrecht in Führung. Dass die SVF-Anhänger in der Schlussphase nicht noch zittern mussten, verhinderte Keeper Krieglstein, der einen Elfmeter plus Nachschuss entschärfte. Ein verdienter Sieg, der für die Faßmannsreuther Mannschaft die Herbstmeisterschaft bedeutet.

SV Faßmannsreuth II – FC Ahornberg II 1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Dieter Becher. – Zuschauer: 40. – Tore: 86. Min. Tsvetkov 1:0. – Das Spiel wurde von Beginn an von den Gastgebern kontrolliert, so dass sich das gesamte Geschehen nur in der Hälfte der Gäste abspielte. Dieser spielerischen Überlegenheit setzte der Gegner allerdings viel Kampfgeist und eine enge Staffelung direkt vor dem Tor entgegen. So gelang es Faßmannsreuth erst in der 86. Minute, den lange verdienten 1:0-Treffer zu erzielen. Die durch den Rückstand wachgerüttelten Gäste bäumten sich in den Schlussminuten nochmals auf, um den sicher geglaubten Punkt zurück zu holen – jedoch zu spät. Der Sieg für die Gastgeber ging aufgrund der Vielzahl an Chancen in Ordnung, wobei der dreifache Punktgewinn bis zum Schlusspfiff nicht in trockene Tücher gebracht werden konnte.

SV Faßmannsreuth II – ASV Leupoldsgrün II 5:3 (2:2)

Schiedsrichter: Erich Frank. – Zuschauer: 35. – Tore: 5. Min. Strobel 0:1, 12. Min. Benkert 1:1, 14. Min. Strobel 1:2, 28. Min. Aydinli 2:2, 55. Min. Gündüz 3:2, 59. Min. Gündüz 4:2, 67. Min. Albrecht 5:2, 69. Min. Pantoni 5:3. – Bereits nach 5 Minuten mussten die Hausherren einen Rückstand verkraften: Die Chance, den nach einer Ecke von der Latte zurück ins Feld springenden Ball aus kurzer Distanz über die Linie zu schieben, ließ sich Strobel nicht nehmen. Faßmannsreuth zeigte sich wenig geschockt und glich nach kurzer Zeit aus. Doch postwendend ermöglichte ein Stellungsfehler in der Faßmannsreuther Hintermannschaft die erneute Gästeführung. Dies änderte allerdings nichts an der Spielweise der beiden Mannschaften. Die Heimelf diktierte zunehmend die Partei, zeigte einige sehenswerte Kombinationen und drängte Leupoldsgrün in die Defensive. Die Gäste konnten sich nur noch selten mit zumeist langen Pässen auf Pantoni befreien. Der nur schwer vom Ball zu trennende Angreifer bekam aber nur wenig Unterstützung und so blieb es bei einigen Fernschüssen, die jedoch brandgefährlich waren. Im zweiten Anschnitt legte Faßmannsreuth noch einmal zu. Ein Doppelschlag vom eingewechselten Gündüz brachte die Heimelf auf die Siegesstraße. Durch einen direkt verwandelten Freistoß konnten die Gäste zwar verkürzen, aber an dem verdienten Sieg der Heimmannschaft nichts mehr ändern.

SV Faßmannsreuth – FSV Unterkotzau 1:1 (0:0)

Schiedsrichter: Kuhbandner. – Zuschauer: 80. – Tore: 60. Min. Seifert 1:0, 72. Min. Croituro 1:1. – In der 1. Halbzeit belauerten sich die beiden Spitzenteams etwas, wobei die SVF-Elf die bessere Spielanlage zeigt. Unterkotzau versuchte seine schnellen Angreifer mit weiten Bällen vor das Tor zu bekommen. Im 2. Spielabschnitt wurde die Partie offener, nach einem schönen Spielzug schob Seifert für die Gastgeber ein. Die Gäste aus dem Hofer Ortsteil erzielten nach einem Freistoß den Ausgleich. Am Ende ein gerechtes Unentschieden, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein können.

SV Faßmannsreuth II – FSV Unterkotzau II 4:1 (2:1)

In der Anfangsphase drängten beide Mannschaften auf ein schnelles Tor, wobei die Hausherren dies mit kontrolliertem Spielaufbau versuchten und die Gäste aufgrund des Gegendruckes sich auf einzelne Konteraktionen beschränken mussten. Nach einer Ecke durch Reinel köpfte Benkert bereits nach 14 Minuten zum 1:0 ein. Durch die Führung beflügelt, baute die Heimmannschaft mittels zahlreicher Varianten ihr Spiel immer wieder sehenswert auf. Folgerichtig wurde durch den frisch genesenen Ulbig in der 43. Minute auf 2:0 erhöht. Nur eine Minute später konnte Unterkotzau durch einen unnötig verursachten Freistoß den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen. Anfangs der zweiten Halbzeit wollte Unterkotzau das Blatt wenden und bauten nochmals Gegendruck auf. Jedoch konnten sich die Gäste keine zwingenden Chancen erkämpfen. Bereits zehn Minuten später hatten die Gastgeber das Spiel wieder fest im Griff, bauten kontrolliert auf und kombinierten unbedrängt. In der Folge wurden noch einige Chancen erarbeitet, die Benkert zu zwei weiteren Toren nutzen konnte. Die Heimelf überzeugte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

SV Faßmannsreuth – FC Türk Hof 4:2 (0:0)

Schiedsrichter: Klaus-Dieter Blöchl. – Zuschauer: 55. – Tore: 60. Min. Aksoy 0:1, 65. Min. Kempf 1:1, 73. Min. Kahraman1:2, 82. Min. Seifert 2:2, 83. Min. Akcer 3:2, 87. Min. Albrecht 4:2. – In der ersten Hälfte begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe. Zwingende Möglichkeiten ergaben sich kaum. Der Tabellenführer aus Faßmannsreuth, der auf zahlreiche Spieler verzichten musste, fand nicht in den gewohnten Spielrhythmus. Erst im Laufe des zweiten Abschnitts und vor allen Dingen nach dem Rückstand legte der Gastgeber zu und erzwang den Ausgleich. Kurz darauf konnte der Gast allerdings erneut in Führung gehen. Dessen ungeachtet steckte Faßmannsreuth nicht auf und drehte die Partie innerhalb von zwei Minuten. Die Mannschaft aus Hof war nun am Ende ihrer Kräfte und konnte nichts mehr entgegensetzen.