SV Faßmannsreuth II – BSC Tauperlitz II 2:9 (2:5)

Schiedsrichter: Hüseyin Eren. – Zuschauer: 25. – Tore: 3. Min. Ulbig 1:0, 5./7. Min. Schneider 1:1/1:2, 22. Min. Opitz 1:3, 27./33. Min. Will 1:4/1:5 (Foulelfmeter), 39. Min. Akcer 2:5, 65. Min. Will 2:6, 71./78./82. Min. Schneider 2:7/2:8/2:9. – Anders als das allzu deutliche Ergebnis vermuten lässt, waren die Gastgeber nicht chancenlos. Doch beste Möglichkeiten – darunter zwei Elfmeter – wurden vergeben. Im Gegensatz dazu agierten die Gäste effektiv und nutzten Schwächen und haarsträubende Fehler der Heimelf gnadenlos aus. So drehte man die frühe Faßmannsreuther Führung innerhalb weniger Minuten, schraubte das Ergebnis kontinuierlich nach oben und erstickte nach dem Anschlusstreffer und weiteren guten Möglichkeiten die zwischenzeitlich aufkommende Hoffnung der Spielvereinigung im Keim.

SV Faßmannsreuth II – (SG) TuS Erkersreuth II 3:6 (0:4)

Schiedsrichter: Berndt Unglaub. – Zuschauer: 30. – Tore: 12. Min. Sümmerer 0:1, 30. Min. Suchowierski 0:2, 32./35. Min. Conrad 0:3/0:4, 54./60 Akcer 1:4/2:4, 68. Min. Rietsch 3:4, 70. Min. Suchowierski 3:5, 88. Min. Draksl 3:6. – In der ersten Hälfte fanden die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt zu ihrem gewohnten Spiel. Zahlreiche Stellungsfehler, schnelle Ballverluste und eine bei hochsommerlichen Temperaturen geringe Laufbereitschaft begünstigten die Erkersreuther Offensivaktionen. Nach der Pause zeigte die Heimelf jedoch eine hohe Moral. Eine scheinbar bereits entschiedene Partie wurde noch einmal spannend gemacht. Innerhalb einer Viertelstunde verkürzte die SVF von 0:4 auf 3:4. Die sich unmittelbar im Anschluss gebotene Möglichkeit zum Ausgleich ließ man allerdings ungenutzt. Im direkten Gegenzug bauten die Gäste ihre Führung wieder aus. Faßmannsreuth steckte trotzdem nicht auf, konnte nun aber nichts mehr entgegensetzen.

Sporttage in Faßmannsreuth

Trotz verkehrs- und veranstaltungsbedingter Anfahrtsprobleme besuchten zahlreiche Gäste das Sportfest in Faßmannsreuth. Der Fußball stand auch im diesen Jahr wieder im Mittelpunkt der Veranstaltung. Auftakt war am Freitag mit einem Spiel der zweiten Mannschaften zwischen Faßmannsreuth und Trogen. Am Samstag zeigen die Damen und die AH-Spieler in einem Kurzturnier ihr sportliches Können. Am Sonntag fand der mittlerweile 8. Nordic-Walking-Lauf statt. Hier konnten sich die 109 Teilnehmer für Streckenlängen zwischen 6, 8 und 12 km entscheiden. Die stärkste Abordnung war die Gruppe „Outdoor“ aus Rehau mit 26 Teilnehmern, die den Siegerpreis in Empfang nahm. Am Nachmittag fand ein Fußballturnier der Seniorenmannschaften statt, welches die gastgebende SV Faßmannsreuth vor der ASV Waldsassen, der SV Marktredwitz, dem FC Niederlamitz und der SG Regnitzlosau gewann.

Volkslauf 2014

Sportfest 2014

Freitag, den 11.07.14

18.30 Uhr SV Faßmannsreuth II – FC Trogen II

Samstag, den 12.07.14

Ab 15.00 Uhr
Fußballkleinfeldturnier Damenmannschaften
Fußballkleinfeldturnier AH-Mannschaften
Spielmodus jeder gegen jeden im Parallelspielbetrieb

Ein Falkner zeigt seine Greifvögel während der Spiele.

Gegen 18.00 Uhr Siegerehrung in der Vereinshalle

Sonntag, den 13.07.14

10.00 Uhr Start zum 8. Nordic-Walking-Lauf
anschließend Salatbuffet mit Siegerehrung der drei laufstärksten Gruppen
10.30 Uhr Weißwurstfrühschoppen
14.00 Uhr Kurzturnier für 1. Seniorenmannschaften
mit SG Regnitzlosau, ASV Waldsassen, FC Niederlamitz, SV Marktredwitz und SV Faßmannsreuth
Auftritt von Dynamite Zumbacrew aus Köditz
Gegen 19.00 Uhr Siegerehrung in der Vereinshalle

Die SpVgg Faßmannsreuth freut sich auf Ihr Kommen.

Schirmherrin des Sportfestes: Feulner Bärbel
Ortssprecherin und stellv. Geschäftsführerin der Fa. Schwarz – Elektromotoren

Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt.

Nordic Walking

Im Rahmen des Sportfestes findet am 13. Juli um 10 Uhr in Faßmannsreuth ein Nordic-Walking-Lauf statt. Die SV Faßmannsreuth hofft auf eine rege Teilnahme und wünscht allen Läufern viel Spaß.

Relegation zur Kreisklasse

Nach zwischenzeitlichem Ausgleich wurde das Relegationsspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Wiesla Hof leider mit 1:3 verloren. Somit verbleibt die SVF in der A-Klasse, kann aber trotzdem stolz auf eine sehr gute Saison mit 21 Siegen und 112 Toren zurückblicken.

Insgesamt kamen in dieser Saison 29 Spieler in der ersten und 33 Spieler in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Die meisten Spiele absolvierten Hynek Danc und Jiri Rossmeisl (jeweils 26 / 1. Mannschaft) und Bastian Grieshammer (25 / 2. Mannschaft). Die meisten Zuschauer (150) lockte die Auswärtspartie gegen den SC Grünhaid. Das Heimspiel gegen den späteren Meister FC Konradsreuth sahen immerhin noch 120 Zuschauer. Insgesamt kamen 754 Zuschauer zu den Begegnungen der ersten Mannschaft in Faßmannsreuth. Bei den Auftritten der zweiten Mannschaft wurden in der Heimat 360 Zuschauer gezählt.

SV Faßmannsreuth – SC Grünhaid 2:1 (1:1)

Schiedsrichter: Sebahattin Karakoc. – Zuschauer: 60. – Tore: 16. Min. Keßler 1:0, 26. Min. Köhler 1:1, 92. Min. Köppel 2:1. – Besondere Vorkommnisse: Munkelt (SVF) hält einen Foulelfmeter. – Die tief stehenden Gäste überbrückten das Mittelfeld wiederholt mit langen Bällen, was die Faßmannsreuther Hintermannschaft einige Mal vor Probleme stellte. Doch Torhüter Munkelt war ein glänzender Rückhalt, der zudem einen selbst verschuldeten Foulelfmeter hervorragend entschärfte. Aber auch der gegnerische Torhüter Herrmann stand mehrmals im Mittelpunkt. Einzig bei dem Führungstreffer durch Keßler machte er eine etwas unglückliche Figur, die aber auch dem nassen Boden geschuldet war. Nach Wiederanpfiff spielte nur noch eine Mannschaft. Die sporadischen Konter der Gäste waren keine Gefahr. Ein Tor für die SVF lag in der Luft, doch man scheiterte ein ums andere Mal. Die Heimelf musste bis zur Nachspielzeit warten, ehe der zuvor eingewechselte Spielertrainer Köppel eine scharfe Herangabe mit dem Kopf zum viel umjubelten Siegtreffer verwertete.

SV Faßmannsreuth II – FC Rehau III 1:5 (1:2)

Schiedsrichter: Roland Lottes. – Zuschauer: 20. – Tore: 16. Min. Wollbrecht 1:0, 32. Min. Kleiner 1:1, 39./75. Min. Stenitschka 1:2/1:3, 78. Min. Ahmet 1:4, 80. Min. Lopatta 1:5. – In der Anfangsphase war Faßmannsreuth die bessere Mannschaft. Folgerichtig fiel die Führung durch Wollbrecht, der elfmeterreif gefoult wurde, sich jedoch aufrappelte und den gewährten Vorteil ausnutzte. Mit zunehmender Spieldauer kamen allerdings die Gäste aus Rehau besser zum Zug, die leichtfertige Fehler der SVF-Spieler eiskalt bestraften. Rehau agierte jedoch keineswegs fehlerfrei. Den Gastgebern fehlte aber die Durchschlagskraft in der Offensive. Durch Umstellungen offenbarten sich in der zweiten Hälfte zusätzlich Unsicherheiten im Defensivverbund. Trotzdem hielt Faßmannsreuth die Partie offen, ehe man sich nach dem Gegentreffer zum 1:3 in der 75. Minute in sein Schicksal ergab.

SV Faßmannsreuth – TSG Schlegel 9:0 (5:0)

Schiedsrichter: Berndt Unglaub (TuS Förbau). – Zuschauer: 40. – Tore: 3./7. Min. Adolph 1:0/2:0, 13./18./27. Min. Akcer 3:0/4:0/5:0, 60./61. Min Rossmeisl 6:0/7:0, 70. Min. Höll 8:0, 86. Min. Keßler 9:0 (Foulelfmeter). – Gelb/Rot: 75. Min. M. Wonsack (TSG). – Faßmannsreuth ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Der Tabellenletzte aus Schlegel fand gegen das schnelle und sehenswerte Flügelspiel der Gastgeber kein Gegenmittel. Fast im Minutentakt kam man zu Torchancen. So war das Spiel bereits nach 20 Minuten entschieden. Nach der Pause schaltete Faßmannsreuth einen Gang zurück, ehe man nach einer Viertelstunde das Torkonto weiter erhöhte. Einzig der gut aufgelegte Torhüter Schöpf konnte noch Schlimmeres verhindern.

SV Faßmannsreuth II – VfB Moschendorf II 5:1 (5:0)

Schiedsrichter: Gerhard Lauterbach. – Zuschauer: 30. – Tore: 6. Min. Ulbig 1:0, 23. Min. O. Egler 2:0, 29. Min. Ulbig 3:0, 41. Min. Seifert 4:0, 43. Min. Rietsch 5:0, 54. Min. Bogdanov 5:1. – Mit einem Treffer nach nur 6 Minuten konnte Faßmannsreuth einen perfekten Start verzeichnen. In der Folgezeit erspielten sich die Gastgeber diverse Chancen. Fast zwangsläufig fielen so weitere Tore. Besonders umjubelt wurde hierbei ein platzierter Kopfball von Verteidiger Oliver Egler, der damit in seinem 232. Spiel für die SVF endlich seinen ersten Treffer erzielen konnte. Nach der Pause ließ es die Heimelf ruhiger angehen, wodurch sich der zweite Abschnitt deutlich ereignisärmer gestaltete.